Grenzüberschreitender Routenplaner für die Grenzregion

Trinationales Tourismusprojekt CHA-App gestartet

Am 10. Juli 2018 fand im Haus der StädteRegion Aachen das Auftakttreffen zu dem kürzlich gestarteten trinationalen Tourismusprojekt „CHA-App“ statt. Die Partner, die an der Umsetzung des Projektes beteiligt sind, kommen zu Teilen aus Deutschland, den Niederlanden und Belgien. Neben dem Leadpartner Charlemagne Grenzregion ist auf deutscher Seite die Grünmetropole e.V. dabei. Aus den Niederlanden stoßen die Stadsregio Parkstad Limburg und die Stichting VVV Zuid Limburg, aus Belgien die Tourismusagentur Ostbelgien und die Agence de Développement Local hinzu.v.l.n.r. Dirk Mattner (Grünmetropole e.V.), Luise Clemens (AG Charlemagne Grenzregion), Thomas König (Grünmetropole e.V.), Michael Lock (StädteRegion Aachen), Sandra De Taeye (Tourismusagentur Ostbelgien), Herman Wehkamp (Stichting VVV Zuid Limburg), Helga Klinkers (Stadsregio Parkstad Limburg)

v.l.n.r. Dirk Mattner (Grünmetropole e.V.), Luise Clemens (AG Charlemagne Grenzregion), Thomas König (Grünmetropole e.V.), Michael Lock (StädteRegion Aachen), Sandra De Taeye (Tourismusagentur Ostbelgien), Herman Wehkamp (Stichting VVV Zuid Limburg), Helga Klinkers (Stadsregio Parkstad Limburg)

 

 

 

Im Verlauf der nächsten zwölf Monate wird nun in enger Zusammenarbeit eine mobile App in Form eines viersprachigen Routenplaners für Wanderer und Fahrradfahrer entwickelt. Das Hauptziel liegt darin, dass interessierte Bürger/innen in naher Zukunft über diese App auf die 60 schönsten Routen der Grenzregion zugreifen und ihre Freizeitaktivitäten grenzüberschreitend und unkompliziert organisieren können. Inbegriffen sind Empfehlungen zu attraktiven Sehenswürdigkeiten und weitere wichtige Informationen zur Planung von herrlichen Ausflügen in der Region.

Durch den grenzüberschreitenden Charakter der CHA-App soll in erster Linie der Grenzraum für  internationale Begegnungen zwischen den Bürgern der Euregio Maas-Rhein noch besser erschlossen  und so die Attraktivität der Region hervor gehoben werden.

Das Mikroprojekt wird im Rahmen des Projektes People to People Interreg V-A EMR mit Mitteln des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) und durch die  AG Charlemagne Grenzregion finanziert.