Übereinkommen zur Wohnberechtigung von Studenten aus Drittstaaten unterzeichnet

Es ist soweit! Am 18. Februar unterzeichneten Tim Weijers von der Gemeinde Kerkrade und Frau pro. Klee von Seiten der RWTH Aachen eine Vereinbarung, die das Wohnen von Studierenden aus Nicht-EU Ländern in der Stadsregio Parkstad Limburg ermöglicht. Somit steht die Tür offen für Studierende aus bspw. China oder Indien.Tim Weijers, Vorsitzender der Kommission für  Wohnen und Raumplanung der Stadsregio Parkstad freut sich über die Genehmigung des Projektes:  Jährlich können nun 75 betroffene Studierende eine Aufenthaltsgenehmigung für die Dauer ihres Studiums bekommen. Die Ankunft der Studierenden bringt Leben in unsere Region und das Projekt ist zudem eine innovativer Umgang mit dem Thema Leerstand.” Die Studierenden können sich in Kerkrade, Heerlen und Simpelveld niederlassen. Die Gemeinde Kerkrade agiert als Ansprechpunkt für den IND, die RWTH Aachen und die Studierenden.

Frau Prof. Klee, Prorektorin an der RWTH Aachen betrachtet das Projekt als eine schöens Beispiel der freundschafltichen Zusammenarbeit. “Häufig stoßen nicht EU Studierende bei ihrer Wohnungssuche auf Schwierigkeiten. Es ist großartig, dass sie nun auch die rechtliche Möglichkeit haben in der Parkstad zu wohnen. Diese Kooperation zeigt, dass wir hier keine Grenzen mehr kennen.” Auch für die Mobilität ist gesorgt: Mit Unterstützung durch die Provinz Limburg können die Studierenden den ÖPNV gratis nutzen, als weiteres Bonbon fügt die Parkstad wifi und einen Sportpass gratis dazu.

Unterstützung bei der Bewerbung um eine Wohnung und ein Visum gibt das International Office der RWTH.

http://www.rwth-aachen.de/go/id/rdc